25 total gute Gründe für einen Trotzanfall // Blogparade

Die Trotzphase… eine Herausforderung für Eltern, aber ein großer Schritt in der Entwicklung des Kindes. Fred ist nun 2 Jahre und 4 Monate alt und seit ungefähr drei Monaten ist er so richtig in der Trotzphase angelangt. Mal gibt es sehr schwierige Tage, wir nennen sie unsere „Regentage“ mit vielen Machtkämpfen und Trotzanfällen, aber es gibt gottseidank auch noch einige „sonnige“ Tage.

Mit einem bunten Regenschirm, geht es sich besser durch Regenzeiten… 🙂

Herrscht mal wieder ein Regentag bei uns zuhause mit vielen Trotzanfällen, so gefällt mir der Gedanke von vielen bunten Regenschirmen, die uns als Eltern vor den bösen Trotzgewitterwolken schützen und nicht total „nass“ werden lassen, sprich, dass wir unsere Nerven nicht ganz verlieren.

Der Trotzanfall bei unserem Sohn (so wie auch bei den meisten Kindern, glaube ich und hoffe ich) wird entweder ausgelöst durch flasches Benehmen von Mama oder Papa. (Wir haben die Jalousien hochgezogen) oder durch das Überschreiten von Grenzen, die wir unserem Sohn setzen. (Die Müsli-Schüssel wird nicht geschüttelt)

Fred schläft gerade neben mir auf der Couch. Ich genieße den Moment der Ruhe, denn sie kostet uns als Eltern viel Kraft und Energie…diese Trotzphase. Aber wenn ich mir jetzt in aller Ruhe so unsere Liste durchlese mit den Gründen für die Trotzanfälle unseres Sohnemanns, muss ich doch schon etwas schmunzeln. Vielleicht und hoffentlich kann ich dann in ein paar Jahren ja so richtig drüber lachen.

Vielleicht erkennt ihr auch die eine oder andere Situation von uns bei euch in der Familie wieder? Jedenfalls, hier kommen sie…

Unsere 25 total gute Gründe für einen Trotzanfall

1) Ich singe das falsche Lied zum Einschlafen.

2) Der Schlafsack mit den Tieren ist in der Waschmachine.

3)  Ich habe das Licht morgens in seinem Zimmer angemacht.

4) Der Waschlappen ist nicht nass genug.

5) Ich möchte Fred aus der Badewanne nehmen.

6) Wir wollen ins Auto zum Einkaufen. (Auto fahren ist blöd)

7) Wir sind im Supermarkt angekommen. Aus dem Auto steigen ist genau so doof wie ins Auto steigen.

8) Wir hören uns das „Lapadu-Lied“ auf der CD an. Das nächste Lied wird angespielt. Fred möchte wieder das „Lapadu-Lied“.

8) Es gibt keine Nudeln zum Frühstück.

9) Schuhe anziehen ist prinzipiell immer doof.

10) Es regnet in Strömen. Fred möchte unbedingt in die Sandkiste.

11) Ich habe die Wohnzimmertür offen gelassen.

12) Wir wollen aufräumen, bevor das nächste Spiel aus dem Schrank geholt wird.

13) Ein anderes Kind sitzt auf der Schaukel. Fred will JETZT unbedingt schaukeln.

14) Ich soll die Sonne „ausschalten“, der Herr wird beim Frühstück geblendet.

15) Carlos möchte den Knochen nicht mit Fred teilen.

16) Carlos möchte jetzt nicht von Fred geknuddelt werden.

17) Die Suppe kann nicht mit der Gabel gegessen werden.

18) Es ist kein Käse mehr da.

19) Die Milch kommt nicht schnell genug.

20) Fred möchte zu Fuß auf den Spielplatz, geht jedoch in die falsche Richtung. Ich zeige in die andere Richtung. Fred schüttelt den Kopf: Mama hat ja keine Ahnung….

21) Wir können nicht mit dem kleinen Puky-Wutsch in den Supermarkt fahren.

23) Die Memorykiste mit den Kärtchen geht nicht auf.

24) Die Knete darf nicht gegessen werden.

25) Die Gabel ist keine Schusswaffe.

Geteiltes Leid ist halbes Leid. Noch viele weitere Gründe findet ihr auf der Blogparade die von Susanne vom Blog Hallo liebe Wolke ins Leben gerufen wurde. Also lest euch gerne die anderen Beiträge durch und ihr werdet sehen, ihr seit nicht alleine. 🙂

Viel Spaß beim Lesen,

Eure Michi

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